Auszeichnungen mit dem Chor Zug

  • Chorleiter beim Innerschweizer Gesangsfest «eifach singe» in Cham, zweimal «vorzüglich» (2016)
  • Int. Chorwettbewerb «In… Canto sul Garda», Gewinner in drei Kategorien mit Gold-Diplom (2013)
  • Chorwettbewerb in Fribourg mit zweifacher Auszeichnung «excellente» (2011)
  • Swiss Gospel Contest in Weinfelden, 1. Rang in der Jury-Wertung (2007)

Christof Tschudi

 

Christof Tschudi (1981) ist Chorleiter und Sänger. Er ist Gründer und Leiter des neuen A-Cappella Pop Choir, ist Vize-Chorleiter des chor zug und singt in der Acapella-Formation Schallmaurer. Zudem hat er die erste Zuger Chornacht mit initiiert und organisiert.

«WENN ICH MUSIK MACHE, BIN ICH MIT LEIB UND SEELE DABEI. ICH KANN ALLES ANDERE UM MICH HERUM KOMPLETT VERGESSEN.»

 

Mit 19 Jahren trat Christof dem chor zug (damals gospelchor zug) bei und lancierte so seine musikalische Karriere. Schon bald sang er Solo und vier Jahre nach dem Eintritt wurde er Vize-Chorleiter. Heute leitet er den chor zug bei zahlreichen Proben und Auftritten, dirigierte grosse Konzerte und leitete die CD-Produktion im Jahr 2015.

 

Der Chor wurde mehrfach an Wettbewerben ausgezeichnet, mit Christof als Solist. Im Herbst 2013 siegte er sogar an einem Internationalen Chorwettbewerb in den 3 Kategorien Gospel, Pop und Jazz. 2016 dirigierte Christof den Chor beim Innerschweizer Gesangsfest und durfte zweimal die Auszeichnung «vorzüglich» entgegennehmen.

 

«Ich durfte von grossen Persönlichkeiten wie Kirby Shaw, Jens Johansen und Bertrand Gröger lernen.»

 

2013 übernahm Christof die Musikalische Leitung des Gospelchor Uri und dirigierte nach kurzer Zeit das Projekt «Back Again» im Theater Uri. Zwei Jahre später sang der Chor ein tolles Swing-Konzert.

 

2017 feierte der Verein sein 20-jähriges Bestehen mit einer neuen Konzertreihe. Zu diesem Anlass hatte Christof ein ganz besonderes Programm zusammen gestellt, das über mehrere Jahre entstanden ist. Fast alle Lieder hatte er selber arrangiert.

 

«Egal was du tust, egal wie du es tust: Tu es mit 100% Leidenschaft!»

 

Christof singt leidenschaftlich Acapella. Von 2002 bis 2015 sang er in der Gruppe be sharp, welche ausschliesslich selber arrangierte Popsongs aus den letzten 60 Jahren coverte. Zur Zeit ist er einer der Schallmaurer, die mit über 200 Jahren männlicher Lebenserfahrung Geschichten aus dem Leben singen und dabei vor allem die Beziehung zwischen Mann und Frau auf eine humorvolle Art und Weise durchleuchten.

 

2013 realisierte Christof einen kleinen Traum und veröffentlichte fünf Lieder, welche als CD oder über iTunes erhältlich sind.

 

Dazwischen ist Christof in verschiedenen Projekten tätig und gibt auch Workshops in Firmen oder ähnlichem. 2010 bereitete er zusammen mit Patrik Bernhard den BernHeartChor für die Sendungen der SRF-Unterhaltungsshow «Kampf der Chöre» vor. Auf der Bühne war er selber Teil des Chores, sang zweimal Solo und erreichte mit dem Chor die Finalsendung und den 2. Schlussrang.

Meine Formationen


Im Herbst 2017 habe ich einen neuen Chor gegründet, um so meine Liebe zum A-Cappella Gesang mit meiner Tätigkeit als Chorleiter zu verbinden. Ein erstes Musikvideo wurde bereits veröffentlicht, die öffentliche Feuertaufe fand an der Zuger Chornacht im Herbst 2018 statt.


Im Jahr 2000 trat ich dem damaligen Gospelchor Zug bei, wo ich schon bald Solist wurde. Beim Dirigentenwechsel 2004 wurde ich Vize-Chorleiter. Seither leite ich regelmässig Proben, Auftritte und Konzerte, unter anderem:

  • Innerschweizer Gesangsfest «eifach singe» in Cham (2016)
  • Stimmenfestival in Wädenswil (2015)
  • Auftritt in der SRF-Sendung «Happy Day» (2013)
  • Konzert mit dem dänischen Chor Vocal Line (2012)
  • Premiere der Konzertreihe (2011)

2009 stieg ich in eine Gruppe von vier Sängerkollegen ein. 243 Jahre (Stand Ende 2017) männliche Lebenserfahrung bringt die Gruppe mittlerweile auf die Bühne – und es werden ständig mehr. Da gibt es ganz viel zu berichten.

In Maureranzügen und stets mit einem Augenzwinkern im Gesicht erzählen wir Geschichten aus dem Leben und durchleuchten dabei vor allem die Beziehung zwischen Mann und Frau auf eine humorvolle Art und Weise.

  • Baustelle (2018)

Von Anfang 2013 bis Ende 2018 war ich Dirigent und Musikalischer Leiter des Gospelchor Uri. Bereits nach wenigen Wochen leitete ich die Konzerte Back Again im Tellspielhaus. Es folgten viele weitere und wunderbare Auftritte. Über die Hälfte der Songs arrangierte ich selbst. Realisierte Projekte:

  • Schwingt Mundart (2018)
  • Let's celebrate (2017)
  • Swing am See (2015)

Von 2002 bis 2015 war ich Sänger und Musikalischer Leiter der Acapella-Formation be sharp, welche Popsongs aus den letzten 50 Jahren sang. Eines der Markenzeichen der Gruppe war, dass alle Arrangements liebevoll selbst geschrieben wurden, viele davon auch von mir. Über die Jahre sind mehr als 100 Auftritte zusammen gekommen.

  • «Home run» (2014)
  • Wunschkonzerte in Zug und Luzern (2011)
  • be sharp in concert im Burgbachkeller Zug (2006)

2010 produzierte das Schweizer Fernsehen die Unterhaltungsshow «Kampf der Chöre» mit bis zu einer Million Zuschauern zu Hause vor den Bildschirmen. Ich leitete den 20-köpfigen Chor von Musiker Padi Bernhard, welcher bis ins Finale vorstiess und am Ende den 2. Rang belegte. Ich bereitete den Chor auch für die weiteren Auftritte vor, für die Christmasshows 2012 schrieb ich alle Chorarrangements.

  • «All we want for Christmas»-Shows (2012)
  • Prix Walo in Schwyz (2011)
  • Veröffentlichung Single «Sing with me» (2011)
  • Eidgenössisches Volksmusikfest in Chur (2011)
  • Unterhaltungsshow «Kampf der Chöre» auf SF1 (2010)

Ich war schon in zahlreichen Projekten aktiv. Ich leitete unter anderem einen Kinderchor (2008–09), den Erwachsenen Chor «Allegra» (2008–10) und den Lehrerchor Arth (2009–12). Ausserdem war ich Regisseur und Musikalischer Leiter eines Schulmusicals in Arth mit knapp 400 Kindern (2012).

Immer wieder leite ich Workshops für Firmen, Angestellte oder wer auch immer gerne singen möchte.

Besonderes Highlight: 2013 dirigierte ich bei einem Workshop-Konzert den dänischen Chor «Vocal line» beim Song «Viva la Vida».